Große Pläne für Knokke Dorp
Die Gemeindeverwaltung hat ihren 10-Jahres-Plan zur Umgestaltung von Knokke Dorp. Die Projektbeschreibung findet sich auf der Website von Knokke-Heist. Ich habe den Text von Google Translate übersetzen lassen.
Von Montag, dem 9. März, bis Freitag, dem 13. März 2026, organisierte die Stadtverwaltung in der Sint-Margareta-Kirche und im Margareta-Zentrum einen partizipativen Prozess mit städtischen und externen Experten sowie Anwohnern und Nutzern, um die Herausforderungen für die Zukunft von Knokke Dorp kreativ und visionär anzugehen (siehe Video).

Am Freitag, dem 13. März, lud die Stadtverwaltung alle Interessierten in die Sint-Margareta-Kirche ein, um die Ergebnisse dieser Brainstorming-Woche anhand von Plänen und 3D-Modellen zu präsentieren und mit Entscheidungsträgern und Experten zu diskutieren. Die Metamorphose des alten Dorfes Knokke, wo sich im frühen 19. Jahrhundert die touristische und künstlerische Geschichte der Gemeinde Knokke entwickelte, in ein neues Knokke Park Village, das sich vom Burgemeester Graaf Leopold Lippens Park bis zum Voedselbos in Duinenwater erstreckt, erscheint besonders ambitioniert.
Die St.-Margareten-Kirche als zentrales Kulturdenkmal
Von Montag, dem 9. März, bis Freitag, dem 13. März 2026, organisierte die Stadtverwaltung in der Sint-Margareta-Kirche und im Margareta-Zentrum einen partizipativen Prozess mit städtischen und externen Experten sowie Anwohnern und Nutzern, um die Herausforderungen für die Zukunft von Knokke Dorp kreativ und visionär anzugehen (siehe Video).

Am Freitag, dem 13. März, lud die Stadtverwaltung alle Interessierten in die Sint-Margareta-Kirche ein, um die Ergebnisse dieser Brainstorming-Woche anhand von Plänen und 3D-Modellen zu präsentieren und mit Entscheidungsträgern und Experten zu diskutieren. Die Metamorphose des alten Dorfes Knokke, wo sich im frühen 19. Jahrhundert die touristische und künstlerische Geschichte der Gemeinde Knokke entwickelte, in ein neues Knokke Park Village, das sich vom Burgemeester Graaf Leopold Lippens Park bis zum Voedselbos in Duinenwater erstreckt, erscheint besonders ambitioniert.
Die St.-Margareten-Kirche als zentrales Kulturdenkmal
Im Zentrum des Planungsgebiets steht die St.-Margareten-Kirche, die – ähnlich der renovierten St.-Nikolaus-Kirche in Westkapelle – in naher Zukunft in einen Kultursaal und einen Sakralbereich unterteilt werden kann. Der Platz um das Gebäude wird zu einer offenen Veranstaltungszone mit futuristischem Vordach erweitert. Der Maurice-Lippens-Platz, der als Haupteingang dient, wird im neuen Plan umgestaltet, um sicherere Überquerungen für Radfahrer und Fußgänger sowie einen flüssigeren Verkehrsfluss zu gewährleisten. Der Bereich zwischen Bahnhof und Straßenbahnhaltestelle wird in einen modernen Mobilitätsknotenpunkt umgewandelt, an dem man flexibel zwischen Zug, Straßenbahn, Bus und Parkplatz sowie Elektrofahrzeugen, Taxis und Leihfahrrädern wechseln kann. Zu diesem Zweck ist am Standort der jetzigen Bushaltestelle ein neuer Gebäudekomplex als „Mobilitätspunkt“ mit Büro- und Wohnflächen geplant. Das bestehende Bahnhofsgebäude bleibt als Fläche für Gastronomie und Verkehr erhalten.

Konzentration von Freizeitangeboten
Im Burgemeester Graaf Leopold Lippens Park wird das Jugend- und Kunstzentrum De Marge als Gebäude verschwinden. Die Spielplatzaktivitäten und die Kinderbetreuung werden in einen markanten Neubau von MAAK an der Ecke Edward Verheyestraat und Van Steenestraat integriert. Die Jugendbewegung KSA behält jedoch einen separaten Pavillon auf dem kleinen Spielplatz, wo sich De Marge derzeit befindet. Der Plan sieht außerdem die Möglichkeit vor, dem denkmalgeschützten Gebäudeteil des ehemaligen Hotels La Couronne in der Sebastiaan Nachtegaelstraat eine neue Nutzung als Wohngebäude zu geben.
Sporthalle in Stapelbauweise für VR-Sportarten
Das neue Konzept für die Sporthalle „De Stormmeeuw“ sieht eine energieautarke, gestapelte Sporthalle mit Räumlichkeiten für verschiedene VR-Sportarten vor, in denen in einer simulierten Sportumgebung trainiert werden kann. Die neue Anordnung schafft vier Fassaden. Gastronomieeinrichtungen sind im Südwesten des Erdgeschosses geplant. Unter dem neuen Sportkomplex entsteht eine geräumige, unterirdische Drehgarage, damit Besucher des Sportparks bequem parken können.


Polizeizentrum und Feuerwache
Langfristig soll das jetzige Polizeizentrum für bezahlbaren Wohnraum und ein betreutes Wohnviertel umgenutzt werden. Geplant ist ein teilweiser Neubau mit begrüntem Innenhof. Auf dem Gelände der ehemaligen Feuerwache soll an der Ecke zur Natiënlaan ein neues, markantes Gebäude für generationsübergreifendes, bezahlbares Wohnen entstehen. Die Lagerhallen werden in Geschäftsräume für junge Unternehmer umgewandelt, analog zur Infrastruktur für junge Start-ups im AGSO-Gebäude im Gewerbegebiet ‘t Walletje. Diese Räume werden als Kreativstudios eingerichtet, die aus dem künstlerisch-kreativen Zentrum MAAK hervorgehen. Dort erhalten junge Menschen und Erwachsene die Möglichkeit, ihre kreativen Talente zu entfalten, und Unternehmertum, basierend auf handwerklichem Können und Leidenschaft, wird gefördert.


Wasser und Grün
Das Stadtbild rund um die Smedenstraat und die Seitenstraßen wird grüner gestaltet, wobei Radfahrer Vorrang vor dem Autoverkehr erhalten. Zwischen der Knokkestraat und den Bahngleisen wird ein begrünter Wasserstreifen angelegt. Neben der Errichtung eines privaten Schulcampus wird zwischen dem Stadtrandwald und der Knokkestraat auch Platz für bezahlbaren Wohnraum in freistehenden Häusern wie Reihenhäusern und Doppelhaushälften geschaffen.


Aufgaben nach dem Brainstorming
Das Brainstorming mit Experten und Bewohnern von Knokke Dorp lieferte der Stadtverwaltung zahlreiche Ideen, die in den kommenden Jahren als Leitfaden dienen werden, um die Stadtpolitik an diesen Ideen auszurichten und sie in konkrete Projekte umzusetzen. Es liegt also viel Arbeit vor den Entscheidungsträgern und der Stadtverwaltung!
Ausstellung Pläne und maßstabsgetreues Modell von Horizon 8300
Die Pläne und maßstabsgetreuen Modelle der kürzlich stattgefundenen Brainstorming-Woche sind vom 28. November 2026 bis zum 3. Januar 2027 in der Ausstellung "Horizon 8300" im Kulturzentrum Scharpoord zu sehen. Dort wird der partizipative Prozess zur Zukunft von Knokke-Heist fortgesetzt.

Im Herbst zieht die gesamte Stadtentwicklungsabteilung, die derzeit im Rathaus am Alfred-Verweeplein und im AGSO-Gebäude im Gewerbegebiet ‘t Walletje untergebracht ist, in ihre neuen Büroräume in Hoost am Maes- en Boerenboomplein in Heist um. Auch dort werden die Ergebnisse der Planungswerkstatt zur Zukunftsvision für das alte Knokke Dorp während der Öffnungszeiten dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Die Pläne und maßstabsgetreuen Modelle der kürzlich stattgefundenen Brainstorming-Woche sind vom 28. November 2026 bis zum 3. Januar 2027 in der Ausstellung "Horizon 8300" im Kulturzentrum Scharpoord zu sehen. Dort wird der partizipative Prozess zur Zukunft von Knokke-Heist fortgesetzt.

Im Herbst zieht die gesamte Stadtentwicklungsabteilung, die derzeit im Rathaus am Alfred-Verweeplein und im AGSO-Gebäude im Gewerbegebiet ‘t Walletje untergebracht ist, in ihre neuen Büroräume in Hoost am Maes- en Boerenboomplein in Heist um. Auch dort werden die Ergebnisse der Planungswerkstatt zur Zukunftsvision für das alte Knokke Dorp während der Öffnungszeiten dauerhaft für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.